
1919
Nach Ausscheiden der Minderheitsgesellschafter Kirchner und Kuffer geht die Firma in den alleinigen Besitz Georg Schäfers und seines Teilhabers Hermann Barthel über.
1929
Kampf um Selbstständigkeit des Unternehmens. Während fast alle anderen deutschen Wälzlagerhersteller von der schwedischen VKF aufgekauft werden, bleibt FAG Kugelfischer unabhängig. Große Aufträge aus Russland helfen zu überleben.
1933
Kauf der Firma G. u. J. Jaeger in Wuppertal, fortan Schwerpunkt-Produktion für Eisenbahnlager und Großlager.
1936
Gründung des ersten Auslands-Zweigwerk in Wolverhampton/Großbritannien.
Der drohende Kriegsausbruch setzt dem hoffnungsvoll angelaufenen Werk jedoch ein jähes Ende. Die Mitarbeiter müssen zurückgerufen werden.
1940
Gründung der Zweigwerke in Eltmann und Ebern in die 1943/1944 Teile der Produktion verlagert werden.